Die Demo – Die Welt ist aus den Fugen

Endlich! Die Welt ist aus den Fugen .. Angst geht um .. Jeder weiß wie alles geht .. die Einen demonstrieren, die Anderen hauen drauf .. wer hat Recht? Was ist Wahr? Was bringt uns alle zusammen weiter?

Mit Gasmasken und Knüppeln bewaffnet und doch voll von Angst. Die Angst schweißt die Seelen zusammen. Geduckt wie unter einem Panzer, wie eine Schildkröte bewegt sich der Demonstrationszug voran. Mit Gasmasken und Knüppeln bewaffnet 

Ausstellung Kunstpreis 2018: Die Welt … aus den Fugen geraten?

Echtheitszertifikat

Auf Wunsch einer Sammlerin und lieben Freundin gibt es jetzt Echtheitszertifikate zu den jeweiligen Werken. Das Zertifikat wird natürlich unterschrieben und ist mit einem Prägestempel versehen.

.. ist ein Siegel oder Aufkleber, das die Echtheit von Produkten belegen soll. Software-Echtheitszertifikate enthalten oft eine Lizenznummer, die beweisen soll, dass es sich um ein Originalprogramm handelt. Echtheitszertifikate gewähren üblicherweise kein Nutzungsrecht (Lizenz) für die Software. Echtheitszertifikate kommen häufig auch in der Mode- und Kunstbranche vor.

(Wikipedia)

Wer ein Bild im atelier Sohn kauft oder gekauft hat kann jederzeit ein Zertifikat erhalten. Natürlich sind die meisten Bilder signiert. Das Zertifikat enthält etwas genauere und etwas mehr Daten.

Prägung mit Prägezange

Liberty is a Woman

Das comic-kubistische Gemälde Liberty is a woman ist eine Interpretation des oft zitierten Bildes La Liberté guidant le peuple von Ferdinand Victor Eugène Delacroix.

Wir leben in bewegten Zeiten. Ich habe mir die Liberty zum Thema gemacht. Warum? Vielleicht finde ich es wichtig dass wir uns vorwärts bewegen und nicht zu sehr auf die Vergangenheit schauen.

Die Idee zu diesem Bild entwickelte sich während des Malprozesses des Bildes Die Demo. Das Bild Liberty wurde erstmalig in der Gruppenausstellung Eos in Vittoria veröffentlicht (s.o.). Zur Ausstellung gibt es einen Katalog.

Die Versuchungen des Heiligen Antonius

© Diethard Sohn 2017

Ein recht museales Werk aus dem “Darkside -Project” auf dem Weg zum Probehängen in eine private Sammlung. Die Versuchungen des Heiligen Antonius. Das Ambiente In dem es dort hängt ist ideal mit bestmöglicher Beleuchtung in der Gesellschaft von anderen namhaften Werken. Zurück bleibt ist eine weisse Wand in meinem Atelier ..

Die Interessentin besucht seit vielen Jahren immer mal wieder das Atelier des Künstlers und konnte so im Laufe der Jahre schon mehrere Werke erstehen, auch manches was zuvor auf keiner Ausstellung zu sehen war.

Das Werk war bislang auf zwei öffentlichen Ausstellungen im Original zu sehen, einmal in der Dezemberschau bei der Galerstin Amrei Heyne in Stuttgart und einmal in der Mitgliederausstellung des Württembergischen Kunstvereines in Stuttgart im Jahr 2010.

Die Versuchungen des Heiligen Antonius 
Diethard Sohn 2008
Acryl auf Leinwand
Die Versuchungen des Heiligen Antonius
Diethard Sohn 2008
Acryl auf Leinwand

Ein Zeitungsbericht in Stuttgart titelte zur Dezemberschau von Amrei Heyne mit: “Der grüne Hitler”.. dem Journalisten kam wohl die “Alptraumfarbe”, dieses “Grünblau” sehr gelegen. Diese sehr persönliche Interpretation aber hat mit dem Inhalt des Bildes überhaupt gar nichts gemeinsam.

Das Bild bezog sich auf das historische Motiv “Die Versuchungen des Heiligen Antonius” welches schon viele Maler im Laufe der Kunstgeschichte inspirierte. Da waren Maler wie z.B. Michelangelo, Hieronymus Bosch, Grünewald, David Teniers der Jüngere, Salvator Rosa, Cornelis Saftleven, Nikolaus Manuel, Paul Cézanne, Otto Dix, Max Ernst, Salvador Dali, usw.

Im Gegensatz zur Geschichte aber sind hier die Versuchungen/Qualen/Alpträume um einige Symbolträchtige Monster erweitert. Negative Energien versuchen den Antonius von seinem Weg abzubringen.

Entstehung der Portraits

© Diethard Sohn

Gegen Ende des Jahres 2004 wurde ich von dem Unternehmer und Kunst – Mäzen Toto Sugiri nach Indonesien eingeladen. Dort, so war der Plan, sollten meine comic – kubistischen Arbeiten ausgestellt werden. Ich blieb zwei Jahre.

Während meines Aufenthaltes in Jakarta von 2005 – 2007 veränderte sich die Malerei und ich wendete mich realistischen Portraits und realistischen Stillleben zu.  Zuerst waren es Aufträge, dann freie Arbeiten, was sich nach meiner Rückkehr nach Deutschland in ähnlicher Weise fortsetzte, allerdings nie ohne an den comic – kubistischen Bildern weiter zu arbeiten. So schickte ich z.B. comic – kubistische Werke, die in Jakarta und Bandung entstanden waren nach Deutschland zu meiner damaligen Galerie. Eine sehr erfolgreiche Ausstellung mit meinen Arbeiten während meiner Abwesenheit war “Out of the Common” im Galeriehaus 42, im Jahr 2006. Zwei weitere große Einzelausstellungen mit comic – kubistischen Werken fanden ebenfalls im Jahr 2006 in Bandung und in Jakarta unter der Regie von Eddy Sugiri statt.

© Diethard Sohn 2005

Inzwischen profitieren meine comic – kubistischen Werke stark von dieser Auseinandersetzung mit dem Realismus und es ergibt sich eine neue künstlerische Dimension.

Unten abgebildet dessen Vorläufer eines der ersten Portraits in dieser detailorientierten Art in Indonesien verblieben ist. Diese Arbeit entstand unmittelbar nach meiner Rückkehr und wurde im Jahr 2007 im Zusammenhang mit einer Ausstellung in der Galerie des Schlosses Elkerhausen von dem  Kunstmuseum Schloßmuseum Elkerhausen Dr. Krupp in Burgring 18,  35795 Weinbach in die dortige Sammlung zeitgenössischer Kunst integriert.