Autor: admin

  • Echtheitszertifikat

    Echtheitszertifikat

    Auf Wunsch einer Sammlerin und lieben Freundin gibt es jetzt Echtheitszertifikate zu den jeweiligen Werken. Das Zertifikat wird natürlich unterschrieben und ist mit einem Prägestempel versehen.

    .. ist ein Siegel oder Aufkleber, das die Echtheit von Produkten belegen soll. Software-Echtheitszertifikate enthalten oft eine Lizenznummer, die beweisen soll, dass es sich um ein Originalprogramm handelt. Echtheitszertifikate gewähren üblicherweise kein Nutzungsrecht (Lizenz) für die Software. Echtheitszertifikate kommen häufig auch in der Mode- und Kunstbranche vor.

    (Wikipedia)

    Wer ein Bild im atelier Sohn kauft oder gekauft hat kann jederzeit ein Zertifikat erhalten. Natürlich sind die meisten Bilder signiert. Das Zertifikat enthält etwas genauere und etwas mehr Daten.

    Prägung mit Prägezange
  • PRÄSENZ, KRITIK, UTOPIE.

    PRÄSENZ, KRITIK, UTOPIE.

    Ausstellung der Künstler_innenmitglieder des Württembergischen Kunstvereins Stuttgart_26. August – 24. September 2017 _Kurator_innen: Iris Dressler, Hans D. Christ

    Unter dem Titel Präsenz, Kritik, Utopie wird die diesjährige Ausstellung der Künstler_innenmitglieder mit rund 200 Teilnehmer_innen ausgerichtet.
    Das Ziel der Ausstellung liegt in der Auslotung der humanistischen, kritischen, politischen sowie ästhetischen Potentiale zeitgenössischer Kunst, welche mit den Strukturen demokratischer Gesellschaften verbunden sind und sich in Begriffen wie Multikulturalismus, offene Gesellschaft, soziale Gerechtigkeit, Gleichstellung der Geschlechter, gleiche Rechte für Homosexuelle, Meinungs- und Pressefreiheit, Freiheit des künstlerischen Ausdrucks oder den Menschenrechten niederschlagen. Insgesamt geht es um die Re-formulierung des emanzipatorischen Projekts einer modernen Gesellschaft „im Kommen“ und einer erneuten Behauptung eines Internationalismus, der sich nicht in den Begrenzungen des Nationalstaats begreift.
    Die zeitliche Dimension des Titels Präsenz, Kritik, Utopie deutet eine noch nicht realisierte Zukunft, einen utopischen Entwurf an. Es geht um Wunschprojektionen, die sich sowohl auf lokal spezifische Fragen, als auch auf globale Fragestellungen beziehen können. So lässt sich das Jahr 2017 kulturgeschichtlich mit einigen historischen Ereignissen in Verbindung bringen, die man als Wendepunkte und Phasen der politischen wie kulturellen Neubestimmungen fassen könnte, wie die Reformation 1517 oder die Oktoberrevolution 1917. 1937 wird das Bild „Guernica“ von Pablo Picasso auf der Weltausstellung in Paris im Spanischen Pavillon gezeigt. Die Massen pilgerten allerdings zum stalinistischen, Russischen und zum faschistischen, Deutschen Pavillon. Heutzutage zählt das Museum Reina Sofia in Madrid, das dieses zentrale Werk von Picasso beherbergt, jährlich 4. Mio. Besucher. Die Unterzeichnung der Römischen Verträge 1957 bildete einen wesentlichen Baustein zur Gründung der EU. Der Deutsche Herbst 1977 zeigt eine zutiefst gespaltene Sicht auf die historische Überwindung oder die Kontinuität des Faschismus im Nachkriegs-Deutschland auf. Letztendlich ist unsere Gegenwart immer auch ein Abbild der Trümmer unserer Geschichte und von Utopien, die in der Vergangenheit liegen.
    Mueller&Sohn sind mit einer Video-Installataion auf der Ausstellung vertreten.

    Datum/Zeit
    26/08/2017 – 24/09/2017
    12:00 am

    Veranstaltungsort in Google Maps
    Württembergischer Kunstverein Stuttgart

  • Donaueschinger Regionale 2017

    Donaueschinger Regionale 2017

    15. Juni bis 02. Juli 2017

    Die Stadt Donaueschingen lädt Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Donaueschinger Regionale 2017

    im Bartok Saal der Donauhallen in Donaueschingen.

    Es sprechen:
    Oberbürgermeister Erik Pauly
    Dr. Anne Schaich б Prof. Holger Bunk

    Musikalische Umrahmung:
    Kuno Kürner, Klavier

    Öffnungszeiten der Ausstellung
    15. Juni bis 2. Juli 2017
    werktags 14 bis 18 Uhr
    samstags/sonntags/ feiertags 11 bis 18 Uhr

    Führungen mit Ursula Köhler
    Sonntag, 18. Juni, 11.15 Uhr
    Freitag, 23. Juni, 19.00 Uhr
    Dienstag, 27. Juni, 17.00 Uhr

    Finissage
    Sonntag, 2. Juli, 18 Uhr

    Musikalischer Ausklang mit Kuno Kürner, Klavier
    Abbau mit den Künstlern

    Ausstellende Künstlerinnen und Künstler:
    Hans Albrecht – Frank Altmann – Regina Baierl – Elisabeth Bereznicki – Angelika Brackrock – Margot Degand – Monika Drach – Daniel Erfle – Ariane & Mateusz Faller / Budasz – Christel Friedmann – Renate Gaisser – Esther Glück – Allhaidis Hartmann – Jean-Claude Houlmann – Andreas Jauss – Anja Klafki – Jürgen Knubben – Sabine Krusche – Jutta Merkt-Schmidt – Sibylle Möndel – Irene Müller und Diethard Sohn – Dorothee Pfeifer – Peter Riedlinger – Petra Rosenthal – Daniel Schlindwein – Elfi Schmidt – Mechtild Schöllkopf-Horlacher – Hedi Schwöbel – Ava Smitmans – Prapatti Susanne Starke – Martina – Staudenmayer – Herbert Stehle – Martin Maria Strohmayer – Heinz Treiber – Siegi Treuter – Ulrike Weiss – Barbara Wieland – Walter Zepf – Heidemarie Ziebandt

    Irene Müller und Diethard Sohn sind mit einem Ausschnitt eines künstlerisch – wissenschaftlichen Projekt, welches unter ihrem gemeinsamen Label Müller & Sohn entstanden ist auf der Ausstellung in Form einer Videoinstallation vertreten.

    Die Malereiklasse von Prof. Holger Bunk, Kunstakademie
    Stuttgart, prКsentiert auf der Empore im Bartok Saal:

    canvases and other strange creatures

    Benedikt Asshoff – Shabita Balaratnam – Carmen Bemmerer – Christopher Binder – Phila Büdding – Michael Fetzer – Nils-Simon Fischer – Friedrich Hensen – Beate Herdtle – Seulmina Lee – Valentin Mackh – Sam Noack – Vivien Ruxton – Fabian Schreiber – Juliane TЪgel – Hiroki Tsukiyama – Eva Weingart – Mana Yamaguchi

    Dieser Ausstellungsbeitrag wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart gefördert.

    Mitglieder der Jury:
    Dr. Anne Schaich  –  Karin Abt-Straubinger –  Daniel Bräg – Clemens Ottnad

  • Die Versuchungen des Heiligen Antonius

    Die Versuchungen des Heiligen Antonius

    Ein recht museales Werk aus dem „Darkside -Project“ auf dem Weg zum Probehängen in eine private Sammlung. Die Versuchungen des Heiligen Antonius. Das Ambiente In dem es dort hängt ist ideal mit bestmöglicher Beleuchtung in der Gesellschaft von anderen namhaften Werken. Zurück bleibt ist eine weisse Wand in meinem Atelier ..

    Die Interessentin besucht seit vielen Jahren immer mal wieder das Atelier des Künstlers und konnte so im Laufe der Jahre schon mehrere Werke erstehen, auch manches was zuvor auf keiner Ausstellung zu sehen war.

    Das Werk war bislang auf zwei öffentlichen Ausstellungen im Original zu sehen, einmal in der Dezemberschau bei der Galerstin Amrei Heyne in Stuttgart und einmal in der Mitgliederausstellung des Württembergischen Kunstvereines in Stuttgart im Jahr 2010.

    Die Versuchungen des Heiligen Antonius 
Diethard Sohn 2008
Acryl auf Leinwand
    Die Versuchungen des Heiligen Antonius
    Diethard Sohn 2008
    Acryl auf Leinwand

    Ein Zeitungsbericht in Stuttgart titelte zur Dezemberschau von Amrei Heyne mit: „Der grüne Hitler“.. dem Journalisten kam wohl die „Alptraumfarbe“, dieses „Grünblau“ sehr gelegen. Diese sehr persönliche Interpretation aber hat mit dem Inhalt des Bildes überhaupt gar nichts gemeinsam.

    Das Bild bezog sich auf das historische Motiv „Die Versuchungen des Heiligen Antonius“ welches schon viele Maler im Laufe der Kunstgeschichte inspirierte. Da waren Maler wie z.B. Michelangelo, Hieronymus Bosch, Grünewald, David Teniers der Jüngere, Salvator Rosa, Cornelis Saftleven, Nikolaus Manuel, Paul Cézanne, Otto Dix, Max Ernst, Salvador Dali, usw.

    Im Gegensatz zur Geschichte aber sind hier die Versuchungen/Qualen/Alpträume um einige Symbolträchtige Monster erweitert. Negative Energien versuchen den Antonius von seinem Weg abzubringen.

  • Portrait der Schauspielerin Elke Twiesselmann

    Portrait der Schauspielerin Elke Twiesselmann

    Hoher Besuch im Atelier! Elke kam mit einer Delegation aus dem Zonta Club in unser Atelier. Das Portrait ist ja noch lange nicht fertig, aber das hindert uns natürlich nicht das Bild schon einmal mit einem Glässchen Sekt zu begiessen.

  • Salonausstellung im Kunstverein Ludwigsburg

    Salonausstellung im Kunstverein Ludwigsburg

    08. Juli 2016 – 18. September 2016

    Einführung in die Salonausstellung:
    Ramona Wegenast, Kunstbüro der Kunststiftung Baden-Württemberg

    Wege – ein Projekt von Müller&Sohn

    Das beschauliche Tannheimer Tal. An einem Weg weiden Kühe, stehen Hütten und Holzstapel und immer wieder rote Ruhebänke. Die roten Bänke inspirieren Müller & Sohn zu ihren künstlerisch-wissenschaftlichen Forschungsinstrumenten. Mit diesen markieren und begehen Müller & Sohn Wege und weisen ihnen unbestimmte Zeit und Maßeinheiten zu. Diese Aktion im Naturraum dokumentiert Müller&Sohn mittels Action-Cams.

    Diese Aufnahmen wiederum dienen als Skizzenbuch für die Malereien der Künstlerin Irene Müller und die Malereien des Künstlers Diethard Sohn.

    Im Gewölbekeller des Kunstvereins Ludwigsburg wird eine Rauminstallation bestehend aus den Videos, den Malereien und Forschungsinstrumenten zu sehen sein.

  • Entstehung der Portraits

    Gegen Ende des Jahres 2004 wurde ich von dem Unternehmer und KunstmäzenToto Sugiri nach Indonesien eingeladen. Dort, so war der Plan, sollten meine comic-kubistischen Arbeiten ausgestellt werden. Ich blieb am Ende beinahe zwei Jahre.

    Während meines Aufenthaltes in Jakarta von 2005 – 2007 veränderte sich meine Malerei und ich wendete mich realistischen Portraits und realistischen Stillleben zu.  Zuerst waren es Aufträge in Jakarta, dann freie Arbeiten, so setzte sich das auch nach meiner Rückkehr nach Deutschland in ähnlicher Weise fort.

    Gleichzeitig ging es mit den comic-kubistischen Bildern weiter. So schickte ich z.B. comic-kubistische Werke, die in Jakarta und Bandung entstanden waren nach Deutschland zu meiner damaligen Galerie. Eine sehr erfolgreiche Ausstellung mit meinen Arbeiten während meiner Abwesenheit war „Out of the Common“ im Galeriehaus 42, im Jahr 2006.

    Zwei weitere große Einzelausstellungen mit comic – kubistischen Werken fanden ebenfalls im Jahr 2006 in Bandung und in Jakarta unter der Regie von Eddy Eduard Sugiri statt.

    © Diethard Sohn 2005

    Inzwischen profitieren meine comic – kubistischen Werke von dieser Auseinandersetzung mit dem Realismus und es ergibt sich eine neue künstlerische Dimension.

    Unten abgebildet “Der Wächter”, ein Portrait, dessen Vorläufer eines der ersten Portraits in dieser detailorientierten Art in Indonesien war, und dort verblieben ist.

    Diese Arbeit hier entstand unmittelbar nach meiner Rückkehr und wurde im Jahr 2007 im Zusammenhang mit einer Ausstellung in der Galerie des Schlosses Elkerhausen von dem  Kunstmuseum Schloßmuseum Elkerhausen Dr. Krupp in Burgring 18,  35795 Weinbach in die dortige Sammlung zeitgenössischer Kunst integriert.

    Am 16.2.2019 verstarb der Schlossherr, Galerist und Künstler Hermann Krupp im Alter von 93 Jahren.

  • „Summer Art Collection“ Galerie Meinlschmidt Fine Art

    „Summer Art Collection“ Galerie Meinlschmidt Fine Art

    4. Juli 2016 bis 30. September 2016

    Malerei und Skulpturen der Künstler:

    Alexander Oligerov
    Alexei Lantsev
    Anatoly Purlik
    Diethard Sohn
    Evgenia Bureleva
    Hans Mendler
    Horst Peter Schlotter
    Irene Müller
    Peter Degendorfer
    Rosemarie Vollmer
    Rudi Weiss
    Wolfgang Schäfer

    Öffnungszeiten: Mo – Fr: 7.30 – 12.30 und 13.30 – 17.00 Uhr Sa: 10.00 – 13.00 Uhr Terminvereinbarungen außerhalb der Öffnungszeiten sind jederzeit möglich.

  • Peppy (Auftragsportrait)

    Es sollte das Geschenk zu einem runden Geburtstag werden. Peppy, so hieß das “Quaterhorse”, welches es zu malen galt. Dazu besuchte ich Peppy auf seiner damals voll automatisierten Koppel, fotografierte, beobachtete und verbrachte Am Ende einen ganzen Tag dort.

    Auf einer Wiese angekommen kam es kurz zu einer dramatischen Szene. Peppy machte einen Satz und die Pferdebesitzern ließ ihn laufen, damit er sich nicht verletzt. Verursacht war die Panikattacke durch eine Pferdebremse – kleine Fliege, große Wirkung. Ich erinnere mich genau an den Blick des Pferdes. Die Augen blickten nach hinten und hatten die Angreiferin im Focus. Ein spannender Augenblick.

  • 7. Donaueschingen Regionale

    7. Donaueschingen Regionale

    Diethard Sohn ist mit einem Werk auf der Donaueschinger Regionale vertreten.

    Die Stadt Donaueschingen plant die mittlerweile 7. „Donaueschinger Regionale“, die Kunstausstellung wird vom 12. Juni bis 05. Juli 2015 im Bartók Saal der Donaueschinger Donauhallen stattfinden.
    Die „Donaueschinger Regionale“ hat sich in den vergangenen Jahren als Präsentationsplattform für zeitgenössische Kunst in der Region etabliert. Seit 2005 wurde die Ausstellung durch den Kunstpreis der Stadt und einen Publikumspreis noch deutlich aufgewertet. 2015 wird die „Donaueschinger Regionale“ nun ihre 7. Auflage erfahren .. Eine hochkarätige Jury wird am 28. April 2015 aus den eingereichten Werken die Ausstellung zusammenstellen. Mitglieder der Jury sind Museums- bzw. Akademie-Leiter, Galeristen und Künstler Dr. Gabriele Holthuis, Karin Abt-Straubinger, Dr. Stefan Borchardt, Max-Peter Näher und Paul Schwer. Ein umfangreicher Katalog wird die Ausstellung begleiten und so auch eine nachhaltige Dokumentation der gezeigten Werke ermöglichen.

    Donaueschingen Regionale

    Adresse
    An der Donauhalle 2
    Donaueschingen

    78166 
    Deutschland