1. Südwestdeutscher Kunstpreis – Publikumspreis

Beim 1. Südwestdeutschen Kunstpreis hat sich das Publikum per Abstimmung für das Porträt “Elke” von Diethard Sohn entschieden.

Das Thema des 1. Südwestdeutschen der Stiftung Kreissparkasse Kunstpreises war: „Porträt: Spiegel der Seele, Spiegel der Zeit“. Es wurden insgesamt 3 Preise ausgelobt. Erstmalig war es auch möglich die Fotografie als Ausdrucksform zu nutzen.

Der Publikumspreis ging an Diethard Sohn. 
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1. Südwestdeutscher Kunstpreis

„Porträt: Spiegel der Seele, Spiegel der Zeit“

Das Porträt Elke (Elke Twiesselman, Schauspielerin) wurde von 360 eingereichten Werken von einer sehr Fachkundigen Jury für die  Finalrunde ausgewählt und ist nun mit 54 anderen ausgewählten Werken in der Ausstellung, der für den 1. Südwestdeutschen Kunstpreis der Stiftung Kreissparkasse nominierten Kandidaten zu sehen. “1. Südwestdeutscher Kunstpreis” weiterlesen

Kleiner Raum, großes Bild

Es wird eng im 4 x 5 m Malraum unseres Ateliers. Eine 2 x 3 m große Arbeit lässt hier so gerade noch bewerkstelligen. Für noch größere Formate kann ich in meinen Lagerraum ausweichen. Doch Tageslicht ist schon ein Luxus.

Porträt Elke

Neben einigen anderen Projekten geht es nun mit dem Porträt der Theaterschauspielerin Elke Twiesselmann weiter. Dieses Bildnis ist keine Auftragsarbeit.

Mich hat es interessiert die Person Elke Twiesselmann darzustellen. Im Gegensatz zu meinen anderen Porträts bei diesem das erste mal eine gewisse Theatralik zu beobachten. Der Ausdruck ist ganz bewusst so herausgearbeitet. Die Schauspielerei ist schließlich ihr Leben.

Elke Twiesselmann auf Wikipedia

EOS, art group exhibition at the Sala Mazzone in Vittoria

In the ancient civilization of Egypt and Greece too, the woman preserved and protected the temples atmosphere, the sacred fire, the earth, the house. She was the guardian of this worship, the godly mother represented by the nature, but also the sexuality and fertility. So since the Palaeolithic period there was the necessity to create a feminine archetype, an omnipotent deity, a big mother who ruled all over the universe including men.

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Echtheitszertifikat

Auf Wunsch einer Sammlerin und lieben Freundin gibt es jetzt Echtheitszertifikate zu den jeweiligen Werken. Das Zertifikat wird natürlich unterschrieben und ist mit einem Prägestempel versehen.

.. ist ein Siegel oder Aufkleber, das die Echtheit von Produkten belegen soll. Software-Echtheitszertifikate enthalten oft eine Lizenznummer, die beweisen soll, dass es sich um ein Originalprogramm handelt. Echtheitszertifikate gewähren üblicherweise kein Nutzungsrecht (Lizenz) für die Software. Echtheitszertifikate kommen häufig auch in der Mode- und Kunstbranche vor.

(Wikipedia)

Wer ein Bild im atelier Sohn kauft oder gekauft hat kann jederzeit ein Zertifikat erhalten. Natürlich sind die meisten Bilder signiert. Das Zertifikat enthält etwas genauere und etwas mehr Daten.

Prägung mit Prägezange

Liberty is a Woman

Das comic-kubistische Gemälde Liberty ist eine Interpretation des oft zitierten Bildes La Liberté guidant le peuple von Ferdinand Victor Eugène Delacroix.

EOS, art group exhibition at the Sala Mazzone in Vittoria

Wir leben in bewegten Zeiten. Ich habe mir die Liberty zum Thema gemacht. Warum? Inhaltlich? Vielleicht finde ich es wichtig dass wir uns vorwärts bewegen und nicht zu sehr auf die Vergangenheit schauen.

Die Idee zu diesem Bild entwickelte sich während des Malprozesses des Bildes Die Demo. Das Bild Liberty wurde erstmalig in der Gruppenausstellung Eos in Vittoria veröffentlicht (s.o.). Zur Ausstellung gibt es einen Katalog.

Der Gockel

Der Gockel entstand im Zusammenhang mit einem Architekturwettbewerb. Es kam eine Anfrage eines Architekturbüros im Bereich Kunst am Bau. Ein bestehender Gebäudekomplex sollte wohl renoviert und erweitert werden. Der Gockel sollte plakativ den Bereich eines Jugendzentrums kennzeichnen.

Von mir war eigentlich nur eine Idee, eine grobe Skizze gefragt. Die Hauptsache war natürlich die Architektonische Umsetzung.
Zuerst entstanden einige Skizzen. Ich ließ es mir aber nicht nehmen dann auch einfachmal so eineSkulptur zu bauen.  Natürlich sollte das Original größer werden. Aber durch diese ca. 140 cm hohe Gockelskulptur bekam ich schon einmal ein Gefühl für die Anforderungen was wetterfeste Materialien und Statik angeht.

Die Skulptur besteht aus Kunstkeramik mit Schaumstoffkern. Die Farben sind auf Epoxidharzbasis.

Gockel

Das Duttenkragentier

Ein Aufenthalt auf Sylt im Frühjahr 2017. Die Forschungsstation des AWI. Das Wattenmeer. Deiche und Salzwiesen. Eine in jeder Beziehung sehr kontrastreiche Insel. Das Flache Land im Norden Deutschlands erlaubt einen weiten Blick. Die Landschaft wird jedoch nie langeweilig. Wind und Wetter geben ihr ständig ein anderes Gesicht. Auch die Nordsee mit Ebbe und Flut leitet dazu ihren Beitrag. Ebbe und Flut widerum sind Vorraussetzung für die Entstehung der Salzwiesen. Die Salzwiesen werden gern als Weideflächen für Salzwiesenschafe genutzt.

Das Wattenmeer, dieses überwältigende Naturereignis brachte mir Inspiration ohne Ende. Und dann Sylt .. Wahnsinn!